Praxis
Schwerpunkte
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Diagnostik und Therapie

Wir befassen uns mit der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems. Es werden alle dazu in Beziehung stehenden Strukturen behandelt. Dazu gehören: Schädel, Gehirn, Rückenmark, die peripheren Nerven und die Wirbelsäule.

Kasim Fischer ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie und der Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung. Bei der Behandlung von Bandscheibenvorfällen legt er besonderen Wert auf schonende, minimalinvasive Verfahren. 

Wirbelsäulen-Erkrankungen

Kasim Fischer ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie und der Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung. Bei der Behandlung von Bandscheibenvorfällen legt er besonderen Wert auf schonende, minimalinvasive Verfahren.

NEUROPHYSIOLOGISCHE UNTERSUCHUNGEN

In unserer Praxis arbeiten wir mit der computergestützten, neurophysiologischen Untersuchung des Nervensystems. So stellen wir Nervenschäden fest, die durch Verletzungen oder Engpass-Syndrome wie das Karpaltunnelsyndrom. 

NEUROCHIRURGISCHE SCHMERZTHERAPIE

Wir behandeln Tumoren und Metastasen am peripheren Nervensystem mit Hitze. Eine Chemotherapie wird anschließend meist besser vertragen, weil durch die Behandlung die Schmerzen deutlich reduziert werden. 

OPERATIONEN

Alle Operationen werden von Kasim Fischer durchgeführt. Kleine Eingriffe werden im eigenen OP-Raum der Praxis gemacht. Größere Operationen führen wir in einem kooperierenden Krankenhaus durch. 

Bandscheibenvorfälle der HWS, BWS und LWS

Degenerative Spinalkalstenosen HWS, BWS und LWS

Instabilität der Wirbelsäule HWS, BWS und LES

Intraspinale Tumormetastasen

Primäre Iliosacral - Gelenkarthrosen

Postoperative Schmerzen der Wirbelsäule

Phantomschmerzen der Extremitäten

Degenerative Facettengelenkschmerzen

Erkrankungen der Bandscheibe

Degenerative Bandscheibenerkrankungen (Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose) der HWS, BWS und LWS
Die Standard-Operation bei Banscheibenvorfällen ist die Entfernung der Bandscheibe und anschließende Fusion der benachbarten Wirbel. Doch so büßt der Patient in der Regel die Mobilität der Bandscheibe ein. Eine Alternative, mit der die Mobilität wiederhergestellt wird, ist die Bandscheibenprothese, ein künstlicher Bandscheibenersatz aus Metall und Kunststoff. Eine künstliche Bandscheibe wird als Ersatz für eine verschlissene natürliche Bandscheibe, eingesetzt. Ziel ist es, den bandscheibenbedingten Rückenschmerz
zu beseitigen und gleichzeitig die natürliche Beweglichkeit der Wirbelsäule zu erhalten.

Dauerschmerz

Polyneuropathie
Nervenschmerzen wie Brennen, Reißen, Zwicken, Taubheit und Stechen müssen nicht mit übermäßiger Einnahme von Schmerzmedikamenten behandelt werden. Wir informieren Sie in der Praxis gerne über die Verwendung von Stimulatoren zur Reduzierung chronischer Schmerzen. Die medikamentenfreie Behandlung umfasst die SCS- und die PNP-Therapie. 

Erkrankungen der NERVEN

Peripherische Nervenerkrankungen/Kompressionssyndrome – CTS – SUS – TTS etc.
Mit der computergestützten neurophysiologischen Untersuchung des Nervensystems messen wir schmerzfrei die gesamte Pathologie des Nervensystems. Damit kann er Nervenschäden feststellen, die zum Beispiel durch eine Verletzung oder ein Engpass-Syndrom entstehen können. Das bekannteste Engpass-Syndrom am Handgelenk ist das  Karpaltunnelsyndrom, am Ellenbogen das Sulcus-Ulnaris-Syndrom und am Fersenbein das Tarsaltunnelsyndrom. Die neurochirurgische Freilegung des Nervs führt zu einer schnellen Besserung und dauert etwa 20 bis 25 Minuten mit Lokalanästhesie (bei Bedarf auch unter Vollnarkose).

Metastasen

Tumor-Metastasen an der Wirbelsäule, Spinalkanal und Rückenmark der HWS, BWS und LWS-Höhen
Bei der Behandlung von osteoporotischen oder tumorösen sowie traumatischen Wirbelsäulenfrakturen setzt die Praxis auf die Methode der perkutanen Radiofrequenz-Kyphoplatie. Hierbei wird ein spezieller, zäher Knochenzement in die gebrochenen Wirbelkörper  gespitzt, wodurch  der Knochen sein unrsprüngliches Profil zurückerhält und stabilisiert wird.  Eine neue Therapieoption für Patienten mit schmerzhaften Tumormetastasen der Wibelsäule ist die gezielte Tumorablation mittels Radiofrequenz, kurz STAR. Hierbei werden die schmerzhaften Tumoren durch Hitze an Ort und Stelle ganz gezielt vernichtet. Die Eingriffe dauern meist nicht länger als 15-20 Minuten pro Wirbel.